Clip-Marketing für Labels & Artists

Euer Content.
Hunderte Feeds.

clip-house ist das Clipper-Netzwerk für den deutschen Musikmarkt. Wir schneiden aus Podcast-Auftritten, Interviews und Streams die Momente, die für sich stehen — und bauen kreative Edits, in denen der Song selbst die Pointe ist. Ausgespielt über die passenden Kanäle — von Artist- und Label-Channels bis zu clip-house- und Creator-Channels. Aus Aufmerksamkeit wird Reichweite für die Musik.

20, 40 oder 80 Clips pro Kampagne Preis auf Anfrage Antwort in der Regel innerhalb von 24 Std.

20–80
Clips pro Kampagne, je nach Paket
3
Plattformen: TikTok, Reels, Shorts
100 %
Clipper unter Vertrag — Rechte & Vergütung geregelt
1
Ansprechpartner statt Creator-Einzelverhandlung
Die Mechanik

Niemand teilt eine Anzeige.
Aber jeder teilt einen guten Take — oder ein gutes Meme.

Ein Ausschnitt aus dem Musikvideo ist als Werbung erkennbar, bevor er zu Ende geladen hat, und wird weggescrollt. Was funktioniert, muss für sich stehen: ein Artist, der im Podcast eine Geschichte erzählt — oder ein Meme-Aufbau, der auf den Drop schneidet. Beides schauen Leute freiwillig, beides schicken sie weiter. Wir bespielen beide Wege, und beide enden an derselben Stelle.

Spielart 01

Der Take

Aus Podcast-Auftritten, Interviews und Streams schneiden wir die Momente, die für sich stehen: Storys, steile Meinungen, Schlagabtausch. Hier verkauft die Person — die Leute merken sich den Menschen und suchen danach den Namen.

Beispiel Rapper erzählt im Podcast, wie ein Deal geplatzt ist. 45 Sekunden, Pointe am Ende, der Song läuft darunter.
Spielart 02

Der Edit

Hier ist die Musik selbst der Inhalt. Ein Meme, ein Trend-Format oder ein Aufbau, der hart auf den Drop schneidet — der Song ist die Pointe, nicht die Werbebotschaft. Damit landet der Sound auch bei Leuten im Ohr, die den Artist noch gar nicht kennen.

Beispiel Meme-Setup, harter Cut auf den Drop. Wer den Übergang feiert, hat den Song gehört, bevor er weiß, von wem er ist.
Beide Wege enden hier

Die Musik

Profil, Sound-Seite, Suche: Der Take baut den Artist als Person auf, der Edit bringt den Song direkt in den Feed. In einer Kampagne mischen wir beides — in welchem Verhältnis, hängt vom Artist ab. Wer viel unterwegs ist und gut redet, trägt über Takes. Wer einen Song mit einem Moment hat, der sitzt, trägt über Edits.

Womit wir arbeiten

Podcast-Auftritte Interviews Twitch- & YouTube-Streams Musik & Release-Assets Meme- & Trend-Formate Backstage & Tour Presse- & Radiotermine Q&A- und Reaction-Formate Live-Sets Eigenes Rohmaterial
Der Markt

In den USA ist Clipping ein Kanal.
In Deutschland liegt das Material brach.

US-Podcasts, -Rapper und -Streamer arbeiten seit Jahren mit festen Clip-Netzwerken: Ein Team sichtet die Folge, Dutzende Accounts spielen die besten Minuten aus, und wer zu Gast war, wächst mit. In Deutschland gibt es die Formate längst — die Auftritte bleiben nach dem Upload aber meistens einfach liegen. Einzelne Creator betreiben eigene Highlight-Kanäle; organisiert, skalierbar und vertraglich abgesichert macht das bislang fast niemand.

Status quo Deutschland

Zufall statt System

  • Zweistündige Podcast-Folgen und Interviews versanden — niemand bringt sie in Feed-Format.
  • Einzelne Clipper arbeiten unbeauftragt — mal passt es zur Kampagne, mal nicht.
  • Keine Rechteklärung: Wer darf welchen Ausschnitt wie lange verwenden?
  • Kein sauberes Reporting darüber, was tatsächlich veröffentlicht wurde.
Mit clip-house

Ein Auftrag, ein Netzwerk

  • Ihr beauftragt eine Menge Clips — wir besetzen sie aus dem Netzwerk.
  • Wir sichten das Material, ziehen die Momente raus und liefern die Edit-Ideen dazu.
  • Alle Clipper stehen bei uns unter Vertrag, ihr habt einen Vertrag mit uns.
  • Am Ende bekommt ihr eine vollständige Linkliste jedes veröffentlichten Clips.
So läuft's

Von der Anfrage zum Feed
in vier Schritten.

Briefing

Ihr sagt uns, welcher Artist gepusht wird, welches Material und welcher Song freigegeben sind und worauf es einzahlen soll: Release, Tour oder Kanalaufbau.

Sichtung & Konzept

Wir gehen durch Podcast-Folgen, Interviews und Mitschnitte und listen die Momente mit Potenzial. Parallel legen wir fest, welche Edit-Ideen zum Song passen.

Casting & Schnitt

Passende Clipper übernehmen Takes und Edits und bauen sie so, wie es für den jeweiligen Channel, die Plattform und die Zielgruppe funktioniert.

Launch & Reporting

Die Clips gehen gestaffelt live. Zum Abschluss bekommt ihr die vollständige Linkliste plus die öffentlich verfügbaren Kennzahlen.

Was drinsteckt

In jedem Paket enthalten.

Verträge statt Handschlag

Jeder Clipper im Netzwerk hat einen Vertrag mit uns. Ihr habt einen Vertrag mit clip-house — eine Rechnung, eine Haftung, ein Ansprechpartner.

Rechte & Nutzung geklärt

Freigegebenes Material, freigegebener Song, definierte Nutzungsdauer, klare Kennzeichnung als Werbung. Bei Podcast- und Interview-Material klären wir mit, ob die Rechte beim Format oder beim Artist liegen — das wird gern übersehen.

Sichtung & Ideen

Ihr müsst uns nicht sagen, welche Minute gut ist oder welches Format gerade läuft. Wir finden die Momente im Material und die Edit-Ideen zum Song — das ist der Teil der Arbeit, den sonst niemand macht.

Gestaffelter Ausspielplan

Clips werden über das Kampagnenfenster verteilt. Das hält den Sound länger in Bewegung als ein einzelner Peak.

Reporting zum Abschluss

Linkliste aller Uploads plus die Kennzahlen, die die Plattformen öffentlich ausweisen. Nachvollziehbar, ohne Schönfärberei.

Kuratiertes Casting

Wir besetzen nach Nische und Publikum. Ein Rap-Interview landet nicht auf einem Gaming-Kanal, nur damit die Zahl vollwird.

Pakete

Drei Größen. Ein Prinzip.

Ihr bucht eine feste Anzahl veröffentlichter Clips. Alles andere — Sichtung, Casting, Briefing, Steuerung, Reporting — ist enthalten. Preise machen wir pro Kampagne, weil Laufzeit, Plattform-Mix und Materiallage den Aufwand bestimmen.

Starter
20Clips

Für einen einzelnen Auftritt, einen einzelnen Song — oder als erster Test des Kanals.

Preis auf Anfrage Angebot innerhalb von 24 Std.
  • 20 veröffentlichte Clips
  • Takes oder Edits — eine Spielart
  • 1 Plattform nach Wahl
  • Sichtung & Konzept
  • Linkliste zum Abschluss
Anfragen
Beliebteste Wahl Momentum
40Clips

Der Standard: mehrere Auftritte über ein paar Wochen konsequent ausgespielt.

Preis auf Anfrage Angebot innerhalb von 24 Std.
  • 40 veröffentlichte Clips
  • Takes und Edits im Mix
  • Material aus mehreren Quellen
  • 2 Plattformen im Mix
  • Gestaffelter Ausspielplan
  • Zwischenstand zur Halbzeit
  • Abschlussreport mit Kennzahlen
Anfragen
Wave
80Clips

Für Album-Launch, Tour oder den dauerhaften Aufbau eines Artists als Person.

Preis auf Anfrage Angebot innerhalb von 24 Std.
  • 80 veröffentlichte Clips
  • Take-/Edit-Verhältnis laufend nachjustiert
  • Laufende Sichtung neuer Auftritte
  • Alle 3 Plattformen
  • Mehrere Artists pro Kampagne möglich
  • Laufende Abstimmung während der Kampagne
  • Nachsteuerung bei Formaten, die tragen
Anfragen

Was wir zusagen und was nicht: Wir garantieren die vereinbarte Anzahl veröffentlichter Clips, die Sichtung, das Casting und das Reporting. Reichweite garantieren wir nicht — das tut auf diesen Plattformen seriös niemand. Wer euch Views verspricht, verkauft euch etwas anderes.

Für Clipper

Du clippst sowieso schon.
Mach einen Auftrag daraus.

Wir suchen laufend Clipper — für reine Content-Produktion oder zusätzlich mit eigenen Channels. Leute, die aus einer zweistündigen Podcast-Folge die 40 Sekunden rausholen, die laufen — oder ein Meme so bauen, dass der Drop sitzt. Gespür für Timing, sauberer Schnitt, Deadlines eingehalten. Dafür gibt es bezahlte Aufträge mit klarem Briefing statt Arbeit auf Verdacht.

Bezahlte Aufträge Freigegebenes Material Fester Vertrag Planbare Deadlines
Als Clipper bewerben
Häufige Fragen

Kurz und ehrlich beantwortet.

Was ist Clipping überhaupt?

Clipper bauen kurze Videos für TikTok, Reels und Shorts aus bestehendem Material. Veröffentlicht werden sie je nach Kampagne über Artist- und Label-Channels, clip-house-Channels oder passende Creator-Channels aus unserem Netzwerk. Gebaut wird auf zwei Wegen: als Take — ein Ausschnitt aus Podcast, Interview oder Stream, der für sich funktioniert. Oder als Edit — ein Meme- oder Trend-Format, das auf den Song schneidet. In beiden Fällen entstehen aus einem Auftritt oder einem Release Dutzende Einstiegspunkte im Feed.

Warum keine Musikvideo-Ausschnitte?

Die Musik kommt sehr wohl vor — nur nicht als recycelter Videoausschnitt. Ein abgefilmtes Musikvideo ist in einer halben Sekunde als Werbung erkennbar und wird weggescrollt. Ein Edit dagegen ist ein natives Format: Der Aufbau trägt, der Drop ist die Pointe, und der Song landet im Ohr, bevor jemand merkt, dass da beworben wird. Derselbe Song, ein völlig anderer Effekt — der Unterschied liegt in der Verpackung, nicht im Material.

Was, wenn es kaum Auftritte gibt?

Dann fahren wir schwerpunktmäßig Edits. Für Takes brauchen wir Formate, in denen der Artist wirklich spricht — Podcast, Interview, Stream, Q&A. Fehlt das, funktioniert die Edit-Seite trotzdem: Dafür reichen der freigegebene Song und passende Visuals. Wir sagen euch vor dem Angebot ehrlich, welcher Mix bei eurem Artist realistisch ist — und wann es sinnvoller wäre, erst Auftritte zu organisieren.

Wer produziert die Clips — ihr oder die Creator?

Wir sichten das Material, legen fest, welche Momente raus sollen, und entwickeln die Edit-Ideen zum Song. Gebaut wird von den Clippern aus unserem Netzwerk: Sie kennen die Formate der Plattformen und wissen, welche Hooks, Schnitte und Content-Stile aktuell funktionieren. Je nach Kampagne produzieren sie für bestehende Artist- und Label-Channels, clip-house-Channels oder ihre eigenen Channels. Wir prüfen das Ergebnis gegen eure Vorgaben, bevor es live geht.

Wie ist das rechtlich abgesichert?

Zweistufig: Jeder Clipper hat einen Vertrag mit clip-house, ihr habt einen Vertrag mit clip-house. Ihr gebt Material und Nutzungsumfang frei, wir geben genau diesen Rahmen weiter. Werbliche Kennzeichnung ist Teil des Briefings. Ein Punkt, der bei Podcast- und Interview-Material gern übersehen wird: Die Rechte am Mitschnitt liegen oft beim Format, nicht beim Artist oder Label. Das klären wir vor Kampagnenstart mit ab. Für euch bedeutet das: ein Vertragspartner, eine Rechnung — keine Einzelverhandlungen mit Dutzenden Accounts.

Was kostet ein Paket?

Preis auf Anfrage. Der Aufwand hängt an Laufzeit, Plattform-Mix, Materiallage und daran, wie eng das Briefing gefasst ist. Wir schauen uns eure Kampagne an und schicken ein konkretes Angebot — in der Regel innerhalb von 24 Stunden.

Wie schnell kann eine Kampagne starten?

Sobald Material und Freigaben vorliegen, brauchen wir üblicherweise wenige Tage für Sichtung, Casting und Briefing. Enge Release-Termine sagt uns bitte gleich in der Anfrage — dann planen wir rückwärts vom Release-Datum.

Garantiert ihr Views oder Chart-Platzierungen?

Nein. Wir garantieren die vereinbarte Anzahl veröffentlichter Clips, die Sichtung, das kuratierte Casting und ein vollständiges Reporting. Ob ein Clip viral geht, entscheiden Algorithmus und Publikum — nicht wir und niemand sonst. Wir erhöhen die Anzahl der Versuche und deren Qualität, nicht das Wetter.

Arbeitet ihr nur mit Labels?

Nein. Labels, Vertriebe, Management und Artists direkt — das Modell bleibt gleich. Es funktioniert auch abseits von Releases: Wer ohnehin regelmäßig in Podcasts und Interviews sitzt, kann daraus dauerhaft Reichweite ziehen statt nur im Release-Fenster.

Anfrage

Sagt uns, was raus soll.

Artist, verfügbares Material, Zeitfenster — mehr brauchen wir für den ersten Aufschlag nicht. Ihr bekommt ein konkretes Angebot statt einer Broschüre.

  • Antwortzeit In der Regel innerhalb von 24 Stunden, werktags.
  • Auch für Clipper Bewerbungen laufen über dasselbe Formular — Paket auf „Bewerbung als Clipper“ stellen.

Unverbindlich. Ihr bekommt ein Angebot, keinen Newsletter.